HIER zu bekommen
Das Buch in wenigen Worten: Kurze, aber gewohnt gelungene Weihnachtsepisode aus der Titans-Welt
Empfehlenswerte vergleichbare Bücher: Touchdown fürs Glück (und Nachfolger), Herz verspielt, Ausgerechnet den
"Liebe, Krise, Footballspiele" ist Teil des großen New-York-Titans-Universums von Poppy J. Anderson, das es inzwischen auf eine stattliche zweistellige Zahl von Büchern gebracht hat, die man alle empfehlen kann, zumindest wenn man sich für die Thematik und diese Art von Büchern begeistern kann. Ich kann es jedenfalls. :-) In diesem Fall handelte es sich nicht um einen normalen Titans-Roman, sondern eine Titans-Weihnachtsgeschichte, in der man den ganzen altbekannten und liebgewonnenen Figuren aus den vorherigen Büchern begegnet und mit ihnen ein ungewöhnliches Weihnachtsfest (und ein zusätzliches Ereignis) feiern kann.
Poppy J. Andersons Romane und Geschichten über die New York Titans erscheinen in einer so hohen Frequenz, dass andere Leute wahrscheinlich nicht mal in dem Tempo Bücher lesen, wie sie sie schreibt. ;-) Natürlich gibt es durch das hohe Tempo mal ein paar kleine Ausbrecher nach oben und nach unten, meistens ist aber alles bombastisch und letztlich ist es manchmal auch schöner, wenn man von etwas, das einem gefällt, möglichst schnell möglichst viel bekommen kann. Und für die Weihnachtszeit war dieser kurze Ausflug in die Titanswelt eine schöne kleine Dosis Leseunterhaltung, der eigentlich durch und durch Spaß bereitet hat, der auf der einen Seite die Wartezeit bis zum nächsten richtigen Titans-Roman verkürzt hat und der in dieser Zeit für genau die richtige gute Stimmung gesorgt hat.
5 von 5 Punkte!
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Montag, 5. Januar 2015
Poppy J. Anderson: Hals über Kuss
HIER zu bekommen!
Das Buch in wenigen Worten: Eine eigentlich altbackene Idee nochmals aufgelegt, trotzdem rundum gelungen
Empfehlenswerte vergleichbare Bücher: Kein Rockstar für eine Nacht, Wie Flammen auf Eis, Beim zweiten Mal küsst es sich besser (und Nachfolger)
Cassidy ist eigentlich ein Mädel vom Land, das mit Großstädten so viel zu tun hat wie die New York Titans mit Synchronspringen. Ausgerechnet sie wacht nach einem überdrehten Abend in Las Vegas mit einem Filmriss in einem Himmelbett auf, kann sich an nichts mehr erinnern und hat offensichtlich einen Mann geheiratet, von dem sie gar nicht weiß, wer es überhaupt ist. Während es bei den meisten Büchern von dieser Art nach dieser Grundidee dann darum geht, den Abend zuvor zu rekonstruieren oder aus der Situation wieder rauszukommen, geht es bei Poppy J. Anderson darum, dass Cassidy nach Hause flüchtet und dort mit dem Folgen des Zwischenfalls konfrontiert wird. Denn in der verschlafenen texanischen Kleinstadt Hailsboro hat man so was noch nicht gehört, gerade da Cassidy doch eigentlich die fleißige und unbescholtene Kindergärtnerin ist ...
Seitdem Bugsy Siegel in Las Vegas das erste Hotel mit Spielcasino gebaut hat, werden Bücher geschrieben und Filme gedreht, in denen Leute nach Las Vegas reisen, einen draufmachen und tags darauf mit einem Unbekannten verheiratet sind. In "Hangover" wurde es verbraten, Homer Simpson und Ned Flanders haben schon in Las Vegas fremdgeheiratet, und selbst Joko und Klaas haben es schon parodiert. Alles schon mal dagewesen, sollte man also meinen, und doch hat Poppy J. Anderson dem nur scheinbar ausgelutschten Thema ein weiteres kleines Buch abgerungen, das durch und durch unterhaltsam ist und einfach Spaß beim Lesen macht. Zwei feine Figuren, ein nettes Geplänkel für zwei, drei Stündchen Leseunterhaltung, was will man mehr. Wobei die Footballerromane schon noch ein Stückchen mehr hermachen. ;-)
5 von 5 Punkte!
Das Buch in wenigen Worten: Eine eigentlich altbackene Idee nochmals aufgelegt, trotzdem rundum gelungen
Empfehlenswerte vergleichbare Bücher: Kein Rockstar für eine Nacht, Wie Flammen auf Eis, Beim zweiten Mal küsst es sich besser (und Nachfolger)
Cassidy ist eigentlich ein Mädel vom Land, das mit Großstädten so viel zu tun hat wie die New York Titans mit Synchronspringen. Ausgerechnet sie wacht nach einem überdrehten Abend in Las Vegas mit einem Filmriss in einem Himmelbett auf, kann sich an nichts mehr erinnern und hat offensichtlich einen Mann geheiratet, von dem sie gar nicht weiß, wer es überhaupt ist. Während es bei den meisten Büchern von dieser Art nach dieser Grundidee dann darum geht, den Abend zuvor zu rekonstruieren oder aus der Situation wieder rauszukommen, geht es bei Poppy J. Anderson darum, dass Cassidy nach Hause flüchtet und dort mit dem Folgen des Zwischenfalls konfrontiert wird. Denn in der verschlafenen texanischen Kleinstadt Hailsboro hat man so was noch nicht gehört, gerade da Cassidy doch eigentlich die fleißige und unbescholtene Kindergärtnerin ist ...
Seitdem Bugsy Siegel in Las Vegas das erste Hotel mit Spielcasino gebaut hat, werden Bücher geschrieben und Filme gedreht, in denen Leute nach Las Vegas reisen, einen draufmachen und tags darauf mit einem Unbekannten verheiratet sind. In "Hangover" wurde es verbraten, Homer Simpson und Ned Flanders haben schon in Las Vegas fremdgeheiratet, und selbst Joko und Klaas haben es schon parodiert. Alles schon mal dagewesen, sollte man also meinen, und doch hat Poppy J. Anderson dem nur scheinbar ausgelutschten Thema ein weiteres kleines Buch abgerungen, das durch und durch unterhaltsam ist und einfach Spaß beim Lesen macht. Zwei feine Figuren, ein nettes Geplänkel für zwei, drei Stündchen Leseunterhaltung, was will man mehr. Wobei die Footballerromane schon noch ein Stückchen mehr hermachen. ;-)
5 von 5 Punkte!
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